MC Versicherungsservice Rhein-Ruhr GmbH
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Ein älteres Paar sitzt auf einer Bank mit Blick über die Weinberge – gemeinsam entspannt in den Ruhestand

Heute planen, morgen frei sein.

Das gesetzliche Rentenniveau liegt aktuell bei 48 Prozent und ist bis 2031 gesetzlich abgesichert. Danach rechnet die Deutsche Rentenversicherung mit einem Rückgang auf 46,1 bis 46,5 Prozent bis zum Jahr 2039.

Wer im Ruhestand seinen Lebensstandard halten möchte, kommt an einer zusätzlichen Vorsorge kaum vorbei. Wir analysieren, wie groß die Lücke in deinem Fall tatsächlich ist, und finden die Kombination aus privater, betrieblicher und staatlich geförderter Vorsorge, die realistisch zu deinem Budget passt.

48 %

beträgt das gesetzliche Rentenniveau, gesichert bis 2031

46,1–46,5 %

werden für 2039 prognostiziert, mit sinkender Tendenz

1.835,55 €

brutto beträgt die Standardrente nach 45 Beitragsjahren seit Juli 2025

Quelle: Deutsche Rentenversicherung, Rentenversicherung in Zahlen 2025

Deine Bausteine für die Altersvorsorge

01

Versorgungslücke analysieren

Wir ermitteln, wie viel du im Ruhestand voraussichtlich brauchst und wo die gesetzliche Rente nicht ausreicht.

02

Private Rente

Flexible Vorsorgemodelle, die zu deinem Sparverhalten und deiner Risikobereitschaft passen.

03

Betriebliche Altersvorsorge

Vorsorge über deinen Arbeitgeber, häufig mit steuerlichen Vorteilen und Arbeitgeberzuschuss.

04

Staatlich geförderte Modelle

Riester- und Basisrente nutzen staatliche Zulagen und Steuervorteile gezielt für deine Vorsorge.

Häufige Fragen zur Altersvorsorge

Das hängt von deinem aktuellen Einkommen, deinen Beitragsjahren und deinem gewünschten Lebensstandard im Ruhestand ab. Als grobe Orientierung: Bei einem Rentenniveau von 48 Prozent bleibt bei den meisten Angestellten eine spürbare Lücke zum letzten Nettoeinkommen.

In den meisten Fällen ja, insbesondere wenn der Arbeitgeber einen Zuschuss zahlt. Die Steuer- und Sozialabgabenersparnis während der Ansparphase überwiegt die spätere Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung häufig deutlich.

Je früher, desto besser, da sich der Zinseszinseffekt über einen langen Zeitraum deutlich stärker auswirkt. Sinnvoll ist eine Vorsorge aber in jedem Alter, die Bausteine unterscheiden sich lediglich in der Gewichtung.

Ein Riester-Vertrag ist an dich als Person gebunden, nicht an den Arbeitgeber. Er läuft bei einem Jobwechsel unverändert weiter, du solltest lediglich prüfen, ob sich deine Zulagenberechtigung durch den Wechsel ändert.

Plane jetzt deinen Ruhestand.

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